Schrott und Altmetalle in Hamburg fachgerecht entsorgen

Schrott und Altmetalle gehören zu den wertvollsten recyclebaren Wertstoffen. Anders als bei den meisten anderen Recyclingfähigen Stoffen gibt es für einige Metalle, darunter auch Kupfer und Aluminium, tagesaktuelle Ankaufspreise. Wenn nicht gerade Kupferdachteile entsorgen werden sollen, wie sie bei uns im schönen Hamburg ja durchaus beliebt sind, heißt das nun aber auch nicht, dass Sie unverhofft auf einen kleinen Schatz gestoßen sind. Anfallender Schrott und Altmetalle bestehen zumeist zu einem Großteil aus Aluminium, Stahl, Eisen und verschiedenen, meist Eisenbasierten, Legierungen. Jeder dieser Stoffe ist für die Recyclingwirtschaft wertvoll, daher ist Sammlung und Abfuhr gut getrennten Schrotts und Altmetalls zumeist auch durchaus kostengünstig zu arrangieren. Ab einer Menge von ca. 2 Tonnen zahlen wir Ihnen auch Geld dafür und Sie können mit Ihren „Abfällen“ sogar Geld verdienen.

Container für Schrott und Altmetalle aufstellen und abholen lassen

Je nach Zusammensetzung ist oft nur gut 60 Prozent des in Haushalten anfallenden Schrotts recyclebar. Häufig liegt dies an Lacken und der Verarbeitung in nur schwer sowie kosten- wie zeitintensiv zu trennenden Verbundstoffen. Trotzdem müssen Schrott und Altmetalle entsorgt werden. Hierfür stellen wir unsere Container für Schrott und Altmetalle zur Verfügung. Ganz nach Bedürfnis liefern wir diese zu dem gewünschten Zeitpunkt an und holen diese nach erledigter Arbeit wieder ab, egal ob in Rissen, Bramfeld oder Eppendorf.

Die Vorteile im Gegensatz zu einer selbstständigen Entsorgung durch Abfahrt zu einem Recyclinghof oder einem Schrottplatz liegen auf der Hand: Es spart Zeit und Nerven und außerdem müssen man sich nicht mit Schrott auskennen. Die Entsorgung und Weiterleitung des recyclebaren Schrotts übernehmen wir.

Wie werden Schrott und Altmetalle recycelt?

Jeder hat inzwischen bestimmt schon einmal eine der deutschen oder amerikanischen Reality Shows gesehen, die immer mal wieder im Fernsehen laufen. Die Gebrüder Ludolf haben es mit ihrem Schrottplatz so sogar kurzzeitig zu einer – wenn auch zweifelhaften – Berühmtheit gebracht.

Keine Angst, die Wirklichkeit ist meist viel langweiliger. Auf einem Schrottplatz werden die recyclingfähigen Produkte zuallererst einmal von den nicht zu recycelnden Teilen getrennt. Die eine oder andere gut erhaltene Apparatur mag auch schon einmal aufgehübscht und weiterverkauft werden. Der allergrößte Teil wird aber fein säuberlich in die verschiedenen Altmetalle getrennt und an ein Verwertungsunternehmen verkauft. Dort werden die möglichst sortenreinen Altmetalle eingeschmolzen, in die übliche Form gegossen und anschließend wieder der verarbeitenden Industrie zuführt.

Dabei gilt die Faustregel: je seltener und gefragter ein Metall ist, desto höhere Preise erzielt es am Markt.

Dies wirkt sich auf die gesamte Verwertungskette aus und erklärt das Aufkommen der Kupferdiebe, nachdem der Preis für Kupfer derart gestiegen war. Zu besten Zeiten erhielt man für eine Tonne Kupferschrott tausend Euro und mehr. Die Preise bei Stahl sind lange nicht so verführerisch, dennoch kommt es immer wieder vor, dass Bahnschwellen auf abgelegenen Strecken geklaut werden.

Das Recycling von Schrott und Altmetallen ist dabei nicht nur unter ökonomischen Gesichtspunkten wichtig. Kupfer zum Beispiel wäre sonst inzwischen kaum mehr zu bezahlen. Das Sammeln ist auch umweltschonend, da die für das Recycling aufzuwendende Energie eigentlich immer unter der der Produktion liegt. Zudem handelt es sich bei Metallen um endliche Ressourcen, von denen auf unserem Planeten nur eine bestimmte Menge lagert. Die Erhaltung von möglichst großen Mengen dieser Stoffe im Produktionskreislauf kann daher in seiner Bedeutung nicht überschätzt werden.

Was gehört in einen Container für Schrott und Altmetalle?

Schrott ist die Sammelbezeichnung für eine Mischung verschiedener Altmetalle und wird insbesondere im täglichen Sprachgebrauch synonym verwendet. Korrekter ist es bei dieser Abfallart von Altmetallen zu sprechen, denn nur diese gehören in einen Container für Schrott und Altmetalle.

Die Metallarten müssen aber nicht getrennt werden, dass übernimmt immer die entsorgende Firma, bzw. der Schrottplatz oder Recyclinghof – je nachdem wie und wohin die Altmetalle abfahren werden.

Zu Altmetallen werden neben Eisen folgende Buntmetalle bzw. Nicht-Eisen Metalle gezählt: Aluminium, Kupfer, Messing, Zink, Zinn, Blei, Kabelreste (neben Kupfer auch andere Metallsorten), Edelstahl (V2A). Dies heißt, dass auch Opas alte Zinnsoldaten zum Altmetall gezählt werden können.

Typischer Schrott aus Metallen, der zum Beispiel im Haushalt und insbesondere bei Umbauten und Renovierungen anfallen kann: Fahrräder, Baustahl (z.B. Armierungen), Stahltüren, alte Nähmaschinengestelle, Heizkörper, Trägerreste,Werkzeuge, Metallmöbel und -gestelle.

Wenn hingegen Schrott und Altmetalle anfallen, die nicht in diese Typenkategorien passen, steht die Chance nicht schlecht, dass diese trotzdem zur Abfallsorte Schrott und Altmetalle gerechnet werden. Im Zweifel sprechen Sie uns gerne an!

Container für Schrott und Altmetalle in Hamburg mieten

Egal ob privat oder gewerblich: bei uns können Sie Container für Schrott und Altmetalle bestellen. Die Preise oder Vergütung unsererseits richtet sich nach den im Container entsorgten Altmetallen und deren Menge. Informieren Sie sich über unsere Leistungen und Preise gleich hier auf der Webseite und rufen Sie uns an, wenn Sie weitere Fragen rund um das Thema Schrott und Altmetalle haben. Wir beraten Sie gerne!

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